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Malachi 3,10

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1 Malachi 3,10 am Do 01 Aug 2013, 10:55

davina

davina
Mal 3,10 Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.

Gebt ihr den Zehnten, habt ihr Erfahrungen damit?


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Liebe Grüße
Davina

2 Re: Malachi 3,10 am Do 01 Aug 2013, 20:54

karlo

karlo
Ich bin immer noch in der evangelisch-lutherischen Kirche.Embarassed 
Weil ich Retner bin zahle ich keine Kirchensteuer mehr.
In materieller Hinsicht also nicht aber ich versuche über den Geist mit der Hilfe des Allmächtigen mich über Petitionen für andere Menschen einzusetzen, hier ein Beispiel
https://www.openpetition.de/petition/online/freiheit-und-gerechtigkeit-fuer-ilona-haslbauer

3 Re: Malachi 3,10 am Mo 05 Aug 2013, 21:45

Allexa

Allexa
Admin
schon im kindesalter führten mich meine eltern zum zehnten geben. im erwachsenen alter tue ich es überzeugt und freiwillig weiter so. zehnten geben für Gottes werk ist die beste investition überhaupt. in der heutigen zeit sowieso.


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flower

4 Re: Malachi 3,10 am Do 08 Aug 2013, 00:57

elisa




Gott segnet wirklich. Er sagte auch: Prüft mich darin, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels auftun werde.....

Ich habe den Zehnten in einer Erfahrung von Gott bestätigt bekommen:

Ich war Mitglied einer Kosmetikfirma, die nach dem Schneeballsytem-Prinzip ihre Produkte verkauft hat. Ich wollte aber weniger verkaufen, als günstig Kosmetika für mich selber beziehen. Ab und an verkaufte ich aber auch ein paar Stücke an Freunde und Kollegen oder Familie. Der Ertrag daraus war so minimal, dass ich mir sagte, ich schreibe mir alles auf, und irgendwann zähle ich es zusammen und gib davon den Zehnten. 2 Jahre habe ich es nicht getan. Dann hatte ich schon so etwas, wie schlechtes Gewissen und setzte mich endlich hin, zählte alles zusammen und gab den Zehnten.... es waren grade so knapp 50,-DM.

3 Wochen später veranstalltete diese Firma ein Fest für alle ca. 700 Mitglieder und sie zu motivieren, verloste sie 11 Preise. 10 Reisen in die Karibik und ein Hauptgewinn. Diesen hatte ich gewonnen: ein VW Cabrio im damaligen Wert von 47.000 DM. Bin damit ca halbes Jahr selber gefahren und dann super gut verkauft... und wusste, DAS war das Geschenk Gottes.

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5 Re: Malachi 3,10 am Do 08 Aug 2013, 19:51

karlo

karlo
Liebe Elisa ,
danke für deinen Beitrag.
Ich habe ähnliches im Kleinen auch erlebt, da ich in keine Kirche gehe ,gebe ich den Zehnten in Form von Zuwendung in Wort und Tat aus Dankbarkeit für reich erhaltene Liebe Liebe und Segen.Da Liebe nicht teilbar ist, wie Materielles kann ich das Empfangen und Geben schlecht in Prozenten angeben.Aber ich empfange das vielfache von dem was ich selbst gebe.
Ich sehe das Nehmen dürfen und anderen geben eher auf geistiger Basis.
Das Leben ist ein stetiger Wandel, alles verändert sich, achtsam jeden Moment ausleben heißt Leben für mich.Very Happy 
In dem Sinne Dir und allen Anderen einen reichen Tag aus Nehmen dürfen und dankbarem Verschenken.I love you

6 Re: Malachi 3,10 am Do 08 Aug 2013, 21:13

Allexa

Allexa
Admin


dei gesegnet Karlo! danke für dein zeugnis.

auch allen anderen Gottes segen und wer dabei ist: einen gesegneten sabbat.

lg
allex


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flower

7 Re: Malachi 3,10 am Fr 09 Aug 2013, 04:15

Gast


Gast
Zunächst einmal war der 10. von GOTT absolut für Sein Volk Israel angeordnet. (AT)

Im Neuen Testament ist vom 10. explizit im Rückblick auf das Jüdische Volk, auf Melchisedek und die Patriarchen die Rede. Ebenfalls wird der 10. im NT im Zusammenhang mit Juden genannt, und zwar bevor sie Jesus als Ihren HERRN erkannten und annahmen. Und bevor in Christus der neue Bund in Kraft trat. Dies geschah ja erst mit dem "Es ist vollbracht" auf Golgatha. Und solange erfüllte auch Jesus als Jude den alten Bund.

Für Christen wird im neuen Bund Christi nicht mehr explizit vom 10. gesprochen.

Und doch sollen und wollen auch Christen am Werk Christi mitbauen, indem jeder gibt, was er kann. So haben es bereits die ersten Gemeinden (Apg) gehalten, das ist auch uns ein Vorbild.

Apg 20,35
Überhaupt habe ich euch mit meiner Lebensführung gezeigt, dass wir hart arbeiten müssen, um auch den Bedürftigen etwas abgeben zu können. Wir sollen uns immer an das erinnern, was Jesus, der Herr, darüber gesagt hat. Von ihm stammt das Wort: ›Auf dem Geben liegt mehr Segen als auf dem Nehmen.‹«


Das bedeutet auch, regelmäßig monatlich einen Betrag als "Spende" (in Freien Gemeinden gibt es keine "Kirchensteuer", da gibt es nur freiwillige Gaben), sowie ein "Opfer", dass für besonders nötige Anliegen gegeben wird.

Jeder hat die Freiheit, auch ausserhalb der Gemeinde etwas für bestimmte Zwecke zu geben. Darüber sollen wir schweigen (nicht ausposaunen: Mt 6,2) und freigiebig sein.

Mt 6,3:
"Wenn du also etwas spendest, dann tu es so unauffällig, dass deine linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.
4 Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.«


Ja, unser Himmlischer Vater belohnt jeden, der gerne gibt und denen hilft, die bedürftig sind. Vor allem im Reich Gottes.

2.Kor 9,7
7 Jeder soll so viel geben, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat. Es soll ihm nicht Leid tun und er soll es auch nicht nur geben, weil er sich dazu gezwungen fühlt. Gott liebt fröhliche Geber!



2Kor 9,6
Denkt daran: Wer spärlich sät, wird nur wenig ernten. Aber wer mit vollen Händen sät, auf den wartet eine reiche Ernte.


Wir haben die Freiheit vom starren 10. Und wir haben die Freiheit, gerne zu geben. Und unser Gott, der in die Herzen sieht, wird uns dafür belohnen. sunny 

Gottes Segen,
Ichthys
queen

8 Re: Malachi 3,10 am Fr 09 Aug 2013, 07:16

Allexa

Allexa
Admin


da muss ich dich etwas korrigieren, liebe ichtys. Jesus lehrt uns auch den zehnten zu geben.

Mt 23,23 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.

Jesu anweisungen haben immer sinn. sie gelten allen menschen, die an ihn glauben. denn wer an ihn glaubt, soll ihm auch gehorsam sein:

((Joh 3,16
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.))

Joh 3,36
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

auf jeden fall ist der zehnte wiriklich die aller beste investition, die man grade heutzutage machen kann. Gott öffnet dann die fester des himmels.


_________________
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flower

9 Re: Malachi 3,10 am Fr 09 Aug 2013, 20:50

karlo

karlo
Allexa schrieb:

dei gesegnet Karlo! danke für dein zeugnis.

auch allen anderen Gottes segen und wer dabei ist: einen gesegneten sabbat.

lg
allex
Danke liebe Allexa, wünsche auch Jedem hier reichen Segen und einen besinnlichen Sabbat.
LG Karlo

10 Re: Malachi 3,10 am Sa 10 Aug 2013, 02:26

Gast


Gast
Allexa schrieb:Mt 23,23 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.
Liebe Allexa,

wie genau zu lesen ist, spricht Jesus hier mit Juden. Es geht um die zur Schau getragenen frommen Äusserlichkeiten, anstatt dem inwendigen, echten Glauben. Das stellt Jesus ihnen gegenüber und betont, dass ihnen da etwas wichtiges fehlt und dass ihr Geben quasi nutzlos ist, ohne das echte Herz.

ER zeigt also auf, dass es hinkt, wenn sie zwar den 10. an allem geben, aber ihr Herz gar nicht in Liebe und Glaube verwachsen ist.

Das gilt auch uns: Was nützt es, Geld zu geben - möglichst noch so, dass alle es mitbekommen - wenn wir nicht von innen heraus verändert sind in Christus, durch Glauben, Gott gehorsam und barmherzig.

Doch der von Jesus in dem ersten Teil des Verses angesprochene 10. galt dem jüdischen Volk.

Wir Christen sollen auch geben - das sprach ich auch anhand der Bibelstellen ja an - aber wir sind nicht mehr gebunden an das mosaische Gesetz.

Aber natürlich ist ja jeder frei, das ganz genau zu halten. Smile Wer aufgrund seiner finanziellen Lage mehr geben kann, ist herzlich dazu berufen - wer nicht dazu in der Lage ist, kann dankbar auch weniger geben.

Denn Jesus betonte ja schon die Witwe, die so sehr wenig hatte und doch alles gab, was ihr möglich war.

Mk 12,42
Und es kam eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein, das ist ein Groschen.
Mk 12,43
Da rief er seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten gelegt als alle, die eingelegt haben.


Christen dürfen frei von den Zwängen des mosaischen Gesetz sein und müssen und sollen auch nicht wieder in irgendeiner Weise von anderen dahin zurückgedrängt werden.

Gal. 5
1 So steht nun fest in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und laßt euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!

13 Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder; nur macht die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe.
14 Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«


Liebe Grüße,
Ichthys
queen

11 Re: Malachi 3,10 am Sa 10 Aug 2013, 03:22

Allexa

Allexa
Admin
liebe @Ichtys, du meinst das sicher gut. jedoch bin ich da ganz anderen glaubens. Jesus hat nur zu den juden gesprochen. gilt auch die bergpredigt für uns nicht? gilt das abendmahl nicht? denn dieses hat er nur seinen jüngern gegeben. gelten seine verheißungen für uns nicht? siene Gleichnisse? usw. das wäre doch fatal, dann kann ich den glauben einpacken oder nur die paulusbriefe beachten. dann wäre ich kein Christ mehr, sonder ein paulaner. Rolling Eyes 

in dem bibeltext sagt der Herr nichts übers beten. er tadelt die schriftgelehrten, die tun zwar auf der einer seite das richtige, auf der anderen fehlt ihnen barmherzigkeit und nächstenliebe. man soll da nichts rein interprätieren, was nicht drin steht. denn Jesus sagte ausdrücklich: das eine soll man tun (also den 10. geben) und das andere nicht lassen (liebe, nächstenliebe, barmherzigkeit).

vllt. sind wir frei vom besetimmten punkten des mosaischen gesetzes, von Gottes Geboten jedoch keineswegs. wenn Jesus sagt, den 10. soll man geben, dann gilt es fü rmich, als Jesu nachfolger, ohne wenn und aber.

wenn wir anfangen für sich selber zu selektieren, welche worte Jesu für uns gelten und welche nicht, dann dürften wir nicht sehr weit kommen.

ich hoffe, du verstehst mich. ich könnte es für mich anders nicht vor Gott verantworten.


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_________________
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flower

12 Re: Malachi 3,10 am Sa 10 Aug 2013, 09:47

Gast


Gast
Liebe Allexa,sunny 

mach dir keinen Kopf darüber - mach du es ruhig, wie es dir im Herzen ist. Smile 

Mein Anliegen war, das ein wenig aufzuschlüsseln - und, dass wir als Christen frei sind. Solange Jesus lebte, erfüllte ER - und zwar als Jude und als Einziger Mensch - komplett das Gesetz. Kein (normaler) Mensch schafft das ja.

Also redete unser HERR zu Seinen Erdenzeiten mit Seinem Volk auch noch im Alten Bund. ER sagte selbst, dass ER für das Volk Israel gesandt wurde. Und doch spricht unser HERR auch für alle, die IHM künftig nachfolgen in Seinem neuen Bund. Vorausschauend wissend, dass Sein Volk IHN verwerfen wird.

Es ist immer eine Sache, die Bibel richtig auszulegen. Dazu braucht es sehr gute Kenntnisse der Sprachen, der Biblischen Geschichte mit ihren Zusammenhängen (AT u. NT) und viel Heiligen Geist.

Ich selbst benötige auch immer wieder sehr viel Hilfe dazu, befasse mich aber sehr mit der Schrift. Viel zeigt mir der Heilige Geist im Studium - noch viel mehr anderes zeigen gute Gottesmänner, die das als Gabe haben. Das nehme ich immer gerne dankbar an.

Jeder hat seine eigenen Gaben, so auch ich, genauso, wie du auch.

Darum besteht - zumindestens bei solchen Themen - aber auf keinen Fall ein  Grund, sich irgendwie haarig auseinanderzusetzen, meine ich. Very Happy Jeder gibt einfach, wie es ihm aufs Herz gelegt ist. I love you 

Über die Bergpredigt könnten wir gerne einen neuen Thread eröffnen - das ist ein sehr großes Thema. Weil die Bergpredigt auch im Jetzt und hier von keinem Menschen tatsächlich erfüllt werden kann. Sie bezieht sich zu großen Teilen bereits auf die Zukunft im 1000jährigen Reich. Das ist ebenfalls für das Volk Israel vorrangig wichtig.

Ich sehe es nicht ganz so wie du, dass man entweder Christ ist oder Paulaner. Denn unser Erhöhte HERR Jesus hat den (vorherigen Saulus) Paulus selbst zum Apostel berufen, um SEIN Evangelium besonders den Heiden (das sind alle, die nicht jüdisch sind) weiterzugeben.

Darum sind die Aussagen, Briefe etc. des Paulus für einen Jesusnachfolger genauso bindend, wie die Worte Jesu, die ER zu Seinen Erdenzeiten gesprochen hat. Das gilt ebenso für alle Briefe - und ebenso für die Offenbarung Christi des Johannes. Und über allem ist der HERR Jesus.

Da mache ich also keine Unterschiede - denn die ganze Heilige Schrift ist von GOTT eingegeben durch Seinen Heiligen Geist. Uns zur Lehre, Ermahnung, Erbauung, Hilfe und Leitung auf unserem Weg mit dem HERRN.

Das nehme ich für mich dankbar an.

Darum: Ich verstehe dich - und hoffe, du kannst meine Gedanken auch als geschwisterlich ansehen.

Herzliche Grüße,
Ichthys
queen



Zuletzt von Ichthys am Sa 10 Aug 2013, 10:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ergänzung)

13 Re: Malachi 3,10 am So 11 Aug 2013, 21:01

elisa




Ich denke mir, dass die Wahrheit im Worte Gottes so geschrieben ist, dass auch eine "alte Oma" sie verstehen kann. Sie ist nicht denen verschlüsselt, die ehrlich nach ihr suchen. Es geht nicht um schwere Theologie oder theologische Arbeiten. Sondern um einfache Sachen des Glaubens.

Ich verstehe den 10. auch als ein Dankeschön und auch als ein Zeichen der Treue Gott gegenüber. Davon, was Gott mir zum Leben schenkte, gebe ich Ihm 10% als Dankeschön wieder zurück.

Ich glaube auch, dass in dem Text, (Mt 23,23 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.)
der Zehnter von Jesus bestätigt wurde und somit auch für uns als verbindlich gilt.
Jesus gibt kein Gesetz für die Schriftgelehrte und Pharisäer, sondern ER tadelt deren Heuchelei. Den 10. bestätigt Er aber zusammen mit der Nächstenliebe, die für die damaligen Judenherren fast etwas Neues war.

Ich würde es nicht mit Gesetz gleich stellen, sondern mit dem einfachen Wunsch Jesu. Tut so. Das reicht für mich aus, es auch zu tun. Gott ist sogar so großzügig, dass Er selber sagt:
Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß!

Er fordert uns sogar auf, Ihn zu prüfen. Ich finde es mehr als sagenhaft. Aber es stimmt 100%. Ich konnte es das ganze Leben erfahren, wie großzügig Gott dann wird. Über Maßen. I love you I love you 

.

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